Die Geschichte des Makaken-Mädchens Jasmin

Im Karolinska Institut in Stockholm wird Jasmin in einem sterilen Käfig gesperrt und in Experimenten gequält.

Ihr Körper zittert unkontrolliert – genau wie unser Körper zittern würde. Sie ist panisch – genau wie es jedes andere Tier wäre. Doch sie kann sich nicht wie wir dagegen wehren.

Jasmin wird jegliche Möglichkeit verwehrt, ihr natürliches Verhalten auszuleben. Daher leidet sie unter Angst und erheblichem Stress. Jasmin erhält immer wieder Malaria Impfungen, bis zu 25 Blutproben werden ihr abgezapft. Über eine Dauer von fünf Jahren wird sie diesen schmerzhaften Experimenten ausgesetzt sein. Sie leidet schrecklich – sowohl körperlich als auch geistig.

In Freiheit werden Makaken bis zu 20 Jahre alt. In den Testlabors des Karolinska Institutes steckt man sie in sterile Käfige. Dort wird an ihnen herumexperimentiert, bis ihr kurzes, trauriges Leben schließlich endet – nach nur wenigen Jahren. Im Grunde kann man es gar nicht Leben nennen – es ist eine lebenslange Haft, die kein Tier verdient.

Makaken unterscheiden sich in ihrer Anatomie, Physiologie und vor allem ihrem Stoffwechsel von uns. Daher sind diese grausamen Experimente völlig sinnlos und ihre „wissenschaftlichen Ergebnisse“ stellen ein unkalkulierbares Risiko für den Menschen dar. In klinischen Tests an Menschen versagen rund 92 % aller zuvor im Tierversuch als „erfolgreich“ eingestuften Medikamente.

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